Montag, 5. Juli 2010

Will ich das wirklich?

Alles hat seinen Preis. Auch die Nähe Gottes. Im Psalm 35 lesen wir, dass Gott denen Nahe ist, die "zerbrochenen Herzens" sind. Gott ist uns ganz nah, wenn wir am Ende sind. Wollen wir also wirklich Gottes Nähe? Zu Beginn seines öffentlichen Wirkens verbrachte Jesus 40 Tage und Nächte in der Wüste mit Fasten und Beten. Er wollte seinem Vater ganz nahe sein. Wer begegnete ihm? Der leibhaftige Teufel. Gottes Nähe hatte seinen Preis auch für Jesus. Ich frage mich/uns, ob unsere Gotteserfahrungen wirklich Erfahrungen mit Gott sind. Wie oft schaukeln wir uns emotional hoch, ohne wirklich mit dem Höchsten verbunden zu sein. Alles hat seinen Preis. Will ich wirklich Gott nahe sein? Ja, ich will!


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Dienstag, 29. Juni 2010

He heard music and dancing

In der Geschichte vom so genannten "Verlorenen Sohn" (Lukas 15), erzählt der Nazarener in einzigartiger Weise was im Himmel passiert, wenn jemand zurück zu seinem Vater kommt. Ein Fest mit Musik und Tanzen. Das ist Lebensfreude pur. Doch die Geschichte hat auch eine tragische Seite. Der treue Bruder, der fleißige und gehorsame Bruder, will nicht mitfeiern. Er kann nicht singen und tanzen. Er sucht Gerechtigkeit. Ist er vielleicht klammheimlich neidisch? Neidisch nicht auf das Fest, sondern darauf, dass er die Früchte der Sünde nicht gegessen hatte? Wer nie vor die Hunde (Schweine) gekommen ist, hat keine Ahnung wie sich der Magen umdrehen kann, nachdem man von diesen Früchten gegessen hat. Lasst uns tanzen und singen. Gott bewahre uns vor Selbstgerechtigkeit. Werft euch in Schale. Zieht das Kleid der Gnade an.


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Donnerstag, 24. Juni 2010

Lebendig?

In Holland fand man die Leiche eines Mannes, der vier Jahre tot in seinem Bett lag. Seine Familie hatte sich nicht ins Zimmer getraut, weil er nicht gestört werden wollte. Irgendwie erinnert mich dass an die Kirche. Wie viele von uns wollen nicht gestört werden? Der Prophet der jungen Kirche (Jakobus) sagt: "Der Glaube ist tot ohne Werke". Anwesenheit bedeutet nicht Leben! Bist Du anwesend oder lebst Du schon?


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Dienstag, 22. Juni 2010

Zeichen

Wir alle wollen Zeichen sehen (Mt. 12,38). Jesus sagt: Ein böses Geschlecht sucht Zeichen (V.39). Unglaube trübt unseren Blick (Mt. 15,38).
Doch wir können Zeichen setzen. Böse Geister austreiben und in neuen Zungen reden (Mk. 16,17). Mir scheint, dass es zu viele böse "Geister" in unseren Herzen gibt. Wir scheinen es zu lieben "böses" zu reden und brauchen dringender denn je eine neue Zunge. Anstatt nach "Geistesgaben" zu rufen, brauchen wir eine Zunge die Gutes redet und einen Mund in dem kein falsches Wort ist. Wie viel Segen richtet ein "gutes Wort" an und wie viel Zerstörung das richtende und verdammende Urteil. Gott schenke uns eine neue Zunge die Heilung und Trost schenkt. Diese Zunge braucht keine Übersetzung. Sie wird sich wie ein Sonnenstrahl über die Dunkelheit legen.


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First Supper Blog

geschrieben von: Hans J. Zimmermann

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So kann es was werden, wenn mal einer und hoffentlich...
Helmut Warnstedt (Gast) - 30. Mär, 16:49
seeeehr...
...lange nicht gelesen :)) wenn du möchtest, dann schreib...
tobiaskassuehlke - 28. Jan, 19:37
Skin
Gut das es Dich noch gibt. Danke!
Hans J. Zimmermann (Gast) - 27. Jan, 13:26

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