LINKSHÄNDERGLAUBEN
Ältere Linkshänder erzählen grauenvolle Geschichten aus ihrer Kindheit. Von Lehrern, die sie zum Teil mit dem Rohrstock zwangen "Richtig" zu schreiben oder zu malen.
Doch das ist (hoffentlich) längst Vergangenheit. Inzwischen gelten Menschen, die Linkshänder sind nicht mehr als behindert oder beschränkt. Wikipedia berichtet, dass von den fünf Präsidenten der USA seit 1981 allein vier Linkshänder waren, bzw. sind (R. Reagan, G. Busch, Bill Clinton und Barack Obama). Wenn das kein Beweis ist (Smile). Inzwischen gibt es tüchtige Geschäftsleute, die spezielle Produkte für Linkshänder anbieten.
Kann es sein, dass wir mit Menschen die "Links glauben" immer noch unsere Mühe haben? Nein, ich meine nicht eine politische Einstellung. Vielmehr denke ich dabei an Menschen, die nicht so glauben und handeln wie die breite Masse der Glaubenden. Was immer unter breiter Masse zu verstehen ist. Beispiel? Wie denken und urteilen wir über Menschen, die trotz ihres tiefen Glaubens an Gott keine Kirche besuchen? Die Katholisch, Evangelisch oder Konfessionslos sind? Die andere sexuelle Präferenzen haben? Oder die Fundamentalisten oder eben keine sind?
Die Kirchengeschichte bietet viele Beispiele dafür, dass die Masse der Gläubigen sich kräftig geirrt hat. Unser Glaube bestimmt unser Handeln. Wenn wir im Glauben also irren und oder dazulernen können, müssen wir dann nicht auch eventuell behutsamer mit der Beurteilung befremdlichen Glaubens umgeben?
Linksglaubende sind eine Herausforderung, aber nicht immer ist das schlecht. Vielleicht sind sie sogar ein großer Segen für uns, die wir alles Recht(s) machen und Recht(s) glauben. Gott, so lesen wir im Buch der Bücher, sieht das Herz an. Man kann völlig falsch liegen, egal ob wir Links- oder Rechtsgläubig sind. Gott schenke uns ein demütiges Herz.

Doch das ist (hoffentlich) längst Vergangenheit. Inzwischen gelten Menschen, die Linkshänder sind nicht mehr als behindert oder beschränkt. Wikipedia berichtet, dass von den fünf Präsidenten der USA seit 1981 allein vier Linkshänder waren, bzw. sind (R. Reagan, G. Busch, Bill Clinton und Barack Obama). Wenn das kein Beweis ist (Smile). Inzwischen gibt es tüchtige Geschäftsleute, die spezielle Produkte für Linkshänder anbieten.
Kann es sein, dass wir mit Menschen die "Links glauben" immer noch unsere Mühe haben? Nein, ich meine nicht eine politische Einstellung. Vielmehr denke ich dabei an Menschen, die nicht so glauben und handeln wie die breite Masse der Glaubenden. Was immer unter breiter Masse zu verstehen ist. Beispiel? Wie denken und urteilen wir über Menschen, die trotz ihres tiefen Glaubens an Gott keine Kirche besuchen? Die Katholisch, Evangelisch oder Konfessionslos sind? Die andere sexuelle Präferenzen haben? Oder die Fundamentalisten oder eben keine sind?
Die Kirchengeschichte bietet viele Beispiele dafür, dass die Masse der Gläubigen sich kräftig geirrt hat. Unser Glaube bestimmt unser Handeln. Wenn wir im Glauben also irren und oder dazulernen können, müssen wir dann nicht auch eventuell behutsamer mit der Beurteilung befremdlichen Glaubens umgeben?
Linksglaubende sind eine Herausforderung, aber nicht immer ist das schlecht. Vielleicht sind sie sogar ein großer Segen für uns, die wir alles Recht(s) machen und Recht(s) glauben. Gott, so lesen wir im Buch der Bücher, sieht das Herz an. Man kann völlig falsch liegen, egal ob wir Links- oder Rechtsgläubig sind. Gott schenke uns ein demütiges Herz.

first-supper - 30. Dez, 20:29