ANGEKOMMEN?
Manche sagen, das Ziel bestimmt den Weg. Andere meinen der Weg ist das Ziel. Der eine könnte ein Getriebener sein und der Andere weiß vielleicht nicht wohin er will.
Manchmal kommen wir an, fühlen uns aber nicht zu Hause. Noch schlimmer fühlt es sich an, wenn wir uns nicht zu Hause angekommen fühlen. Das sind nicht nur Wortspiele. Jeder der im Glauben unterwegs ist, kennt das Gefühl getrieben zu sein und getrieben zu werden. Auf dem Weg zu sein und dennoch das Ziel aus den Augen verloren zu haben. Ja, den Weg so sehr zu lieben, dass er eigentlich keine Lust hat, nach Hause zu kommen. Oder, so auf das Ziel fixiert zu sein, dass Menschen rechts und links niedergewalzt, anstatt dazu ermutigt zu werden, mitzugehen. Wer auf dem Weg ist, der ist natürlich noch nicht angekommen. Der kann sich auch verlaufen oder aufgehalten werden. Der Glaube hat vielleicht „alles verstanden“. Das Herz bleibt ruhelos, weil es noch nicht zu Hause ist. Augustinus soll gesagt haben, „Ruhelos ist das Herz, bis es Ruhe in Gott gefunden hat“. Doch bedeutet das, dass wir keine Unruhe, keine Ängste, keine Zweifel mehr haben, nur weil unser Glaube ein Zuhause gefunden hat? Ja? Nein? Ich bin zu Hause, aber noch nicht angekommen. Allen Ruhelosen und Getriebenen und allen Verirrten: Unser ruheloses Herz darf vertrauen einmal anzukommen und Zuhause zu sein. Manchmal wird uns dieses Geschenk sogar „auf dem Weg“ zuteil.

Manchmal kommen wir an, fühlen uns aber nicht zu Hause. Noch schlimmer fühlt es sich an, wenn wir uns nicht zu Hause angekommen fühlen. Das sind nicht nur Wortspiele. Jeder der im Glauben unterwegs ist, kennt das Gefühl getrieben zu sein und getrieben zu werden. Auf dem Weg zu sein und dennoch das Ziel aus den Augen verloren zu haben. Ja, den Weg so sehr zu lieben, dass er eigentlich keine Lust hat, nach Hause zu kommen. Oder, so auf das Ziel fixiert zu sein, dass Menschen rechts und links niedergewalzt, anstatt dazu ermutigt zu werden, mitzugehen. Wer auf dem Weg ist, der ist natürlich noch nicht angekommen. Der kann sich auch verlaufen oder aufgehalten werden. Der Glaube hat vielleicht „alles verstanden“. Das Herz bleibt ruhelos, weil es noch nicht zu Hause ist. Augustinus soll gesagt haben, „Ruhelos ist das Herz, bis es Ruhe in Gott gefunden hat“. Doch bedeutet das, dass wir keine Unruhe, keine Ängste, keine Zweifel mehr haben, nur weil unser Glaube ein Zuhause gefunden hat? Ja? Nein? Ich bin zu Hause, aber noch nicht angekommen. Allen Ruhelosen und Getriebenen und allen Verirrten: Unser ruheloses Herz darf vertrauen einmal anzukommen und Zuhause zu sein. Manchmal wird uns dieses Geschenk sogar „auf dem Weg“ zuteil.

first-supper - 20. Nov, 19:27